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Es gibt keine zufriedenstellende Erklärung der psychologischen Prozesse, die einen Nachrichtenrahmungs-Effekt vermitteln. Basierend auf einer experimentellen Studie (N = 1.537) präsentiert dieser Artikel eine Mediationsanalyse eines Nachrichtenrahmungs-Effekts auf die Meinung, wobei zwei wichtige Mediationsprozesse getestet werden: Glaubensbedeutung und Veränderung des Glaubensinhalts. Die Ergebnisse zeigen, dass die Rahmung sowohl durch Glaubensbedeutung als auch durch Glaubensinhalt vermittelt wird, wobei der Glaubensinhalt die prominentere Variable darstellt. Das Ausmaß, in dem jeder Prozess Wirkung zeigt, hängt vom Wissensstand einer Person über Politik ab. Informierte Individuen sind sowohl durch Veränderungen im Glaubensinhalt als auch in der Glaubensbedeutung stärker betroffen.
Lecheler et al. (Di,) untersuchten diese Frage.