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Eine Metaanalyse bewertete, ob die Exposition gegenüber Informationen von Verteidigungs- oder Genauigkeitsmotiven geleitet wird. Die Studien untersuchten Informationspräferenzen in Bezug auf Einstellungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen in Situationen, die Wahlmöglichkeiten zwischen kongenialen Informationen, die die vorbestehenden Einstellungen, Überzeugungen oder Verhaltensweisen der Teilnehmer unterstützten, und unkongenialen Informationen, die diese Tendenzen herausforderten, boten. Analysen zeigten eine moderate Präferenz für kongeniale gegenüber unkongenialen Informationen (d 0,36). Wie vorhergesagt wurde, wurde dieser Kongenialitätsbias durch Variablen moderiert, die die Stärke der Verteidigungsmotivation und die Genauigkeitsmotivation der Teilnehmer beeinflussen. Zur Unterstützung der Bedeutung der Verteidigungsmotivation war der Kongenialitätsbias schwächer, wenn die Einstellungen, Überzeugungen oder Verhaltensweisen der Teilnehmer vor der Informationsauswahl unterstützt wurden; wenn die Einstellungen, Überzeugungen oder Verhaltensweisen der Teilnehmer nicht relevant für ihre Werte waren oder nicht mit Überzeugung vertreten wurden; als die verfügbaren Informationen von geringer Qualität waren; wenn die Engstirnigkeit der Teilnehmer gering war; und wenn ihr Vertrauen in die Einstellung, Überzeugung oder das Verhalten hoch war. Zur Unterstützung der Bedeutung der Genauigkeitsmotivation trat ein Unkongenialitätsbias auf, wenn unkongeniale Informationen relevant waren, um ein aktuelles Ziel zu erreichen.
Hart et al. (Do,) untersuchten diese Frage.