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Problematisches Spielen bei Jugendlichen ist mit neuralen Veränderungen in strukturellen und funktionellen Bildgebungsstudien verbunden. Besonders betroffen sind frontale Regionen, die mit kognitiven Kontrollfunktionen assoziiert sind, sowie temporoparietale Bereiche, die für Aufmerksamkeitsprozesse und Selbstkonzepte verantwortlich sind, sowie frontolimbische und subkortikale Regionen, die mit Emotionsregulation und Belohnungsverarbeitung verbunden sind. Die Unterschiede bieten eine weitere Erklärung für Suchtstörungen und betonen die Wichtigkeit von Interventionen, die exekutive und kognitiv-affektive Defizite ansprechen.
Schettler et al. (Wed,) studied this question.
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