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Zusammenfassung Frühere Arbeiten (A. K. Ghose und G. M. Crippen, J. Med. Chem. , 28, 333, 1985) zeigten die Notwendigkeit atomarer physikochemischer Parameter in der dreidimensionalen Rezeptormodellierung. Hier leiten wir verfeinerte und weit verbreitete Hydrophobizitätsparameter ab. Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel und Halogene werden in 110 Atomtypen klassifiziert. Davon wurden die hydrophoben Beiträge von 90 Atomtypen aus den log P (Wasser-Octanol) Werten von 494 Molekülen unter Verwendung des additiven Modells und der Methode der kleinsten Quadrate bewertet. Dies ergab eine Standardabweichung von 0,347, einen Korrelationskoeffizienten von 0,962 und eine erklärte Varianz von 0,908. Diese atomaren Werte wurden verwendet, um die log P Werte von 69 Verbindungen vorherzusagen. Die vorhergesagten Werte zeigten eine Standardabweichung von 0,404 und einen Korrelationskoeffizienten von 0,896. Diese Arbeit wurde mit konventionelleren Ansätzen verglichen.
Ghose et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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