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Trockene und heiße Extreme sind wesentliche Risikofaktoren für Ernteerträge, und ihre Auswirkungen werden voraussichtlich unter zukünftiger globaler Erwärmung zunehmen. Die gleichzeitig auftretenden trockenen und heißen Bedingungen während der Wachstumsperioden der Pflanzen haben verstärkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Pflanzen, die sogar größer sind als die Summe ihrer individuellen Auswirkungen, was zu Ernteausfällen führen kann. In dieser Studie konzentrieren wir uns auf die kombinierten trockenen und heißen Wachstumsperioden (im Folgenden CDHGS) für globalen Weizen, Reis, Mais und Sojabohnen im Zeitraum 1951-2020. Gesamtniederschlag (TP) und akkumulierte aktive Temperatur (AAT) werden als Indikatoren für den gesamten Wasserstress bzw. den Hitzestress auf der Ebene der Wachstumsperioden verwendet. Ein Copula-Modell wird verwendet, um gemeinsame Verteilungen von TP- und AAT-Sequenzen zu konstruieren, um das gemeinsame Verhalten von trockenen und heißen Bedingungen während der Wachstumsperioden von Kulturen zu untersuchen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass nach 1980 die Wachstumsperioden der vier Pflanzen weltweit trockener und schneller heißer werden, die Wahrscheinlichkeit extremer CDHGS (P(TP ≤ TP25,AAT > AAT75)) in mehr als 80 % der globalen Ackerflächen zunimmt, die Schwere von CDHGS in mehr als 83 % der globalen Ackerflächen zunimmt, insbesondere in Europa, Zentralafrika und Ostchina. Diese Studie bietet eine globale Dimensionsanalyse der Veränderungen in den kombinierten trockenen und heißen Belastungen innerhalb der Wachstumsperioden von Pflanzen im Kontext der globalen Erwärmung und bietet hilfreiche Techniken zur Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Mehrfachgefahren, die während der Wachstumsprozesse von Pflanzen auftreten, was effektiv zur Unterstützung der Entscheidungsprozesse im Zusammenhang mit Risikominderung und landwirtschaftlichen Praktiken beitragen kann.
He et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.