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Der Erfolg der Kampagne für ein eigenes urbanes Ziel für nachhaltige Entwicklung (SDG) spiegelte einen Konsens über die Bedeutung von "Städten" für die nachhaltige Entwicklung wider. Die Relevanz, die Städten im SDG beigemessen wird, ist doppelt, sowohl in dem spezifischen ortsbezogenen Inhalt des Urbanen Ziels als auch in dem allgemeineren Anliegen, wie die SDGs in mehreren Maßstäben überwacht werden. Divergierende Ansichten zur Stadt und zu urbanen Prozessen, die innerhalb des Urbanen Ziels unterdrückt wurden, dürften jedoch deutlicher werden, während die Aufmerksamkeit auf die Umsetzung gerichtet ist. Die Anerkennung der unterschiedlichen theoretischen Traditionen, die zur Legitimierung der neuen urbanen Agenda verwendet werden, ist eine längst überfällige Aufgabe. Während sich diese Agenda nach 2015 entwickelt, wird die Angemessenheit dieser Formen urbaner Theorie umso umstrittener, unter anderem in Bezug auf die Möglichkeiten und Grenzen ortsbezogener Politik, Interessenvertretung und Aktivismus; sowie die Wege zur Überwachung und Bewertung von Prozessen urbaner Transformation entlang multipler Entwicklungsachsen.
Barnett et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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