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Zusammenfassung Die Spannung zwischen frühen und späten Universumsonden der Hubble-Konstante hat verschiedene neue FLRW-Kosmologien motiviert. Hier analysieren wir die Hubble-Spannung mit einer aktuellen Altersbeschränkung des Universums neu. Dies erlaubt es uns, die Aufmerksamkeit auf Materie und einen Dunkelenergie-Sektor zu lenken, den wir behandeln, ohne ein spezifisches Modell anzunehmen. Unter der Annahme der Analytizität des Hubble-Parameters H (z) und einer generischen Modifikation des flachen ΛCDM bei niedrigem Rotverschiebung finden wir, dass Daten mit niedriger Rotverschiebung (z ≲ 2.5) und gut begründete Priori nur einen Dunkelenergie-Sektor nahe der kosmologischen Konstante Λ zulassen. Diese Einschränkung schließt Modifikationen des späten Universums innerhalb von FLRW aus. Wir zeigen, dass die Physik des frühen Universums, die den Schallhorizont verändert, eine obere Grenze von H 0 ∼ 71 ± 1 km s −1 Mpc −1 ergeben kann. Da verschiedene lokale Bestimmungen möglicherweise auf H 0 ∼ 73 km s −1 Mpc −1 konvergieren, ist ein Zusammenbruch des FLRW-Rahmens eine plausible Lösung. Wir skizzieren, wie zukünftige Daten, insbesondere stark abgebildete Quasar-Daten, weitere Bestätigungen einer solchen Lösung liefern könnten.
Krishnan et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.