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Die COVID-19-Pneumonie hat ein breites Spektrum klinischer Präsentationen gezeigt, das bisher noch nicht vollständig aufgedeckt wurde. Wir diskutieren den Fall eines 49-jährigen Mannes, der sich mit Fieber, Husten und Atemnot in der Notaufnahme vorstellte. Das initiale Röntgenbild des Thorax deutete auf eine virale Pneumonie hin, die als COVID-19 bestätigt wurde. Er wurde mit empirischen Antibiotika, antiviraler Therapie, hochdosierten Glukokortikoiden und Interleukin-Antagonisten behandelt. Zwei Wochen nach seinem Krankenhausaufenthalt dekompensierte der Patient schnell, und ein anschließendes Röntgenbild sowie eine CT-Untersuchung des Thorax bestätigten einen Spannungspneumothorax mit Bronchopleuralfistel. Intraoperative Proben des nekrotischen Empyems identifizierten Mukormykose, die das Lungenparenchym infiltrierte, wobei nachfolgende mikrobiologische Ergebnisse Arten von Rhizopus bestätigten. In diesem Fallbericht untersuchen wir die Möglichkeit, dass der immunocompromittierte Zustand des Patienten zur Entwicklung der Mukormykose und der anschließenden Entwicklung der Bronchopleuralfistel beigetragen haben könnte.
Placik et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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