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Ältere Erwachsene mit funktionalen Einschränkungen sind gefährdet, von der Teilnahme am Alltag ausgeschlossen zu werden. Dieser Ausschluss kann nachteilige Auswirkungen auf das psychologische Wohlbefinden haben. Die physische Wohnumgebung ist eine potenzielle Kraft, die sowohl die Teilnahme fördert als auch einschränkt für diese Population. Diese systematische Übersicht der Literatur untersuchte die Beziehungen zwischen der physischen Wohnumgebung, funktionalen Einschränkungen und psychologischem Wohlbefinden bei älteren Erwachsenen, die in Gemeindeeinstellungen leben. Das ökologische Modell des Alterns diente als leitendes Rahmenwerk für diese Übersicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Wissen über die Beziehungen zwischen diesen Konstrukten noch in den frühen Phasen ist. Während assoziative Beziehungen festgestellt werden, ist die Natur dieser Beziehungen aufgrund der Inkonsistenz der Messungen zwischen den Studien sowie aufgrund von Designherausforderungen unklar. Objektive und subjektive Merkmale der physischen Wohnumgebung stehen in Verbindung mit dem psychologischen Wohlbefinden in der gesamten Literatur. Ein wachsendes Fundament von Beweisen zeigt, dass persönliche Kompetenz als Moderator dieser Beziehungen fungiert.
Trecartin et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.