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Das Gefühl von Emotionen ist eine Phase neurobiologischer Aktivität, der Schlüsselkomponente von Emotionen und Emotion-Kognition-Interaktionen. Emotionsschemata, die am häufigsten vorkommenden Emotionserlebnisse, sind dynamische Emotion-Kognition-Interaktionen, die aus momentane/situativen Reaktionen oder dauerhaften Eigenschaften der Persönlichkeit bestehen können, die sich über die Entwicklungszeit herausbilden. Emotionen spielen eine kritische Rolle in der Evolution des Bewusstseins und den Funktionen aller mentalen Prozesse. Verschiedene Arten von Emotionen beziehen sich unterschiedlich auf Arten oder Ebenen des Bewusstseins. Ungebändigte Vorstellungskraft und die Fähigkeit zur empathischen Regulierung können sowohl potenzielle Gewinne als auch Verluste aus der Evolution und Ontogenese von Emotionsprozessen und Bewusstsein darstellen. Ungeklärte Probleme sind die Vernachlässigung der Psychologie gegenüber Bewusstseinszuständen, die sich von Zugang oder reflektivem Bewusstsein unterscheiden, und die Verwendung des Begriffs „unterbewusster Geist“ als Mülleimer für alle mentalen Prozesse, die als nicht meldbar betrachtet werden. Die Beziehung von Memes und dem Spiegelneuronensystem zu Empathie, Sympathie und kulturellen Einflüssen auf die Entwicklung sozioemotionaler Fähigkeiten sind ungeklärte Themen, die künftige Forschung anziehen werden.
Carroll E. Izard (Di,) hat diese Frage untersucht.