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Signifikante Wärmeübertragungsprobleme, die mit vier alternativen Wasserstoffspeichermethoden verbunden sind, werden identifiziert und diskutiert, mit besonderem Schwerpunkt auf Technologien für Fahrzeuganwendungen. Bei der Speicherung von komprimiertem Wasserstoff verringert ein effizienter Wärmeübergang während der Kompression und der Zwischenkühlung die Kompressionsarbeit. Darüber hinaus kann ein verbesserter Wärmeübergang im Tank während des Betankungsprozesses die zusätzliche Kompressionsarbeit minimieren. Bei der Speicherung von flüssigem Wasserstoff kann eine verbesserte Wärmedämmung kryogener Tanks den Energieverlust durch Verdampfung erheblich reduzieren. Für Speichersysteme, die Metallhydrid verwenden, ist ein verbesserter Wärmeübergang unerlässlich aufgrund der geringen effektiven Wärmeleitfähigkeit von Partikelbetten. Ein verbesserter Wärmeübergang ist auch notwendig, um sicherzustellen, dass sowohl Hydridierung als auch Dehydrierung vollständig abgeschlossen werden und um ein Schmelzen des Hydridbetts zu verhindern. Für die Speicherung von Wasserstoff in Form von chemischen Hydriden wird ein innovatives Fahrzeugkühldesign erforderlich sein, um deren Akzeptanz zu ermöglichen.
Zhang et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.