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Die Nanoenkapsulierung ist ein Ansatz, um Mängel wie reduzierte Bioverfügbarkeit, unerwünschte Nebenwirkungen, häufige Dosierung und unangenehme organoleptische Eigenschaften herkömmlicher Arzneimittelsysteme zu umgehen. Der Prozess der Nanoenkapsulierung umfasst die Verwendung von Biomaterialien wie Tensiden und/oder Polymeren, oft in Kombination mit Ladungsinduktoren und/oder Liganden zur Zielgerichtetheit. Die für die Prozesse der Nanoenkapsulierung ausgewählten Biomaterialien müssen so biokompatibel wie möglich sein. Die Art(en) der Biomaterialien, die für verschiedene Ansätze der Nanoenkapsulierung verwendet werden, werden hervorgehoben und ihre Verwendung sowie Anwendbarkeit hinsichtlich Hemo- und Histokompatibilität, Zytotoxizität, Genotoxizität und Karzinogenese werden diskutiert.
Witika et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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