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In dieser Übersicht erinnern wir kurz an die grundlegenden Prozesse, die es uns ermöglichen, die Fortbewegungstrajektorie zu ändern und entlang eines gekrümmten Weges weiterzugehen, und bieten einen Überblick über die zeitgenössische Literatur über das Wenden bei älteren Erwachsenen und Menschen mit Parkinson-Krankheit (PK). Der erste Teil fasst kurz zusammen, wie der Körper die physikalischen Gesetze ausnutzt, um eine gekrümmte Gehtrajektorie zu erzeugen. Dann werden die Veränderungen in der Muskel- und Gehirnaktivierung, die dieser Aufgabe zugrunde liegen, sowie die fördernde Rolle der Propriozeption kurz erörtert. Ein weiterer Abschnitt ist den Gangänderungen gewidmet, die beim gekrümmten Gehen und Steering im Alter auftreten. Darüber hinaus wird im letzten Teil das Einfrieren während des Wendens und die Rehabilitation des gekrümmten Gehens bei Patienten mit PK erwähnt. Offensichtlich hat die Forschung zum Steuern des Körpers beim Gehen oder Wenden in den letzten 10 Jahren Boom gehabt, die relevanten kritischen Fragen wurden behandelt und Wege zur Verbesserung dieser locomotorischen Aufgabe vorgeschlagen. Begründungen und Evidenzen für erfolgreiche Trainingsverfahren sind verfügbar, um möglicherweise das Risiko von Stürzen sowohl bei älteren Erwachsenen als auch bei Patienten mit PK zu reduzieren. Ein besseres Verständnis der Pathophysiologie des Steuerns, der subtilen, aber wichtigen Interaktion zwischen Haltung, Gleichgewicht und Fortschritt entlang nicht-linearer Trajektorien sowie der verbleibenden motorischen Lernfähigkeiten in diesen Kohorten kann solide Grundlagen für neue rehabilitative Ansätze bieten.
Godi et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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