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Diese qualitative Studie untersuchte die Erfahrungen von 59 schwarzen Männern an drei verschiedenen historisch weißen Institutionen. Insbesondere erforschen wir, wie diese Studenten Bedeutung aus ihren collegialen Erfahrungen konstruieren und ihre Bemühungen um Bildungserfolg. Als schwarze Männer sahen sie sich einer Defizitperspektive gegenüber, die oft in gesenkten Erwartungen an sie im Hochschulumfeld – sowohl akademisch als auch sozial – mündete und sie als Außenseiter auf dem Campus positionierte. Als Reaktion artikulierten die Studenten zwei kritische Komponenten ihrer College-Erfahrung, die ihre Persistenzbemühungen positiv prägten: (a) eine Bindung unter Gleichaltrigen und Assoziationen mit anderen schwarzen Männern und (b) Mentoring durch schwarze Fakultätsmitglieder. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese sozialen Netzwerke und Mikro-Communities sowohl die Persistenz von schwarzen Männern im College fördern als auch unterstützen.
Brooms et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.