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Diskriminative Sprachmarker und prädiktive Verbindungen zwischen frühen Sprach- und Lese- sowie Schreibfähigkeiten wurden retrospektiv in der Jyväskylä Longitudinal Study of Dyslexia untersucht, in der Kinder mit familiärem Risiko für Legasthenie seit der Geburt begleitet wurden. Es wurden drei Gruppen auf Grundlage des Lese- und Schreibstatus von 198 Kindern gebildet. Eine Gruppe von Kindern mit Lese- und Schreibschwäche (RD; n = 46) und zwei Gruppen typischer Leser aus nicht-legasthenischen Kontrollen (TRC; n = 84) und legasthenischen Familien (TRD; n = 68) wurden von 1,5 Jahren bis zum Schulalter untersucht. Die RD-Gruppe wurde in zahlreichen Sprach- und Lese- sowie Schreibmaßnahmen (expressive und rezeptive Sprache, Morphologie, phonologische Sensitivität, RAN und Buchstabenkenntnis) ab einem Alter von 2 Jahren von den typischen Lesern übertroffen. Die stärksten prädiktiven Verbindungen entstanden von der rezeptiven und expressiven Sprache zum Lesen über Maße wie Buchstabennaming, schnelles Naming, Morphologie und phonologische Bewusstheit.
Torppa et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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