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Dieser Artikel präsentiert eine eingehende Studie der Verstärkungsfaktoren (EFs) und Schnittstellen der oberflächenverstärkten Ramanstreuung (SERS), einschließlich mehrerer oft übersehener Aspekte. Insbesondere werden verschiedene mögliche strenge Definitionen der SERS-EFs eingeführt und im Kontext der SERS-Anwendungen, wie der analytischen Chemie und der Einzelmoleküle SERS, diskutiert. Diese Definitionen unterstreichen die Bedeutung einer sorgfältigen Charakterisierung der nicht-SERS-Schnittstellen der betrachteten Proben. Dieser Aspekt wird durch experimentelle Ergebnisse zu den nicht-SERS-Schnittstellen vertretender SERS-Proben sowie den durchschnittlichen SERS-EFs für dieselben Proben veranschaulicht. Darüber hinaus wird die genaue experimentelle Bestimmung der Verstärkungsfaktoren einzelner Moleküle mit zwei kürzlich entwickelten Techniken angegangen, nämlich: bi-Analyt SERS (BiASERS) und temperaturabhängige SERS-vibrationsgestützte Pumpen. Wir zeigen, dass SERS-EFs von so niedrig wie 107, im Gegensatz zu der oft in der Literatur genannten Zahl von 1014, für die Beobachtung von SERS-Signalen einzelner Moleküle ausreichen, wobei maximale einzelmolekulare EFs typischerweise im Bereich von 1010 liegen.
Ru et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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