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In systematischen Übersichten werden Meta-Analysen routinemäßig angewendet, um die Ergebnisse der relevanten Studien zu einer spezifischen Forschungsfrage zusammenzufassen. Wenn man annehmen kann, dass in allen Studien derselbe wahre Effekt geschätzt wird, ist die Anwendung einer Meta-Analyse mit gemeinsamem Effekt (häufig als Fixed-Effect-Meta-Analyse bezeichnet) angemessen. Wenn eine Heterogenität zwischen den Studien zu erwarten ist, ist die Methode der Wahl eine Meta-Analyse mit randomisierten Effekten. Die weit verbreitete DerSimonian und Laird-Methode für Meta-Analysen mit randomisierten Effekten wurde wegen ihrer nachteiligen statistischen Eigenschaften kritisiert, insbesondere im Fall von sehr wenigen Studien. Eine Arbeitsgruppe der Cochrane Collaboration empfahl die Verwendung der Knapp-Hartung-Methode für Meta-Analysen mit randomisierten Effekten. Da jedoch Heterogenität nicht zuverlässig geschätzt werden kann, wenn nur sehr wenige Studien verfügbar sind, hat die Knapp-Hartung-Methode, während sie die entsprechende Unsicherheit korrekt berücksichtigt, eine sehr geringe Power. Unser Ziel ist es, mögliche Methoden zusammenzufassen, um sinnvolle Evidenzsynthesen in Situationen mit nur sehr wenigen (d.h. 2-4) Studien durchzuführen. Es werden einige allgemeine Empfehlungen gegeben, welche Methode wann angewendet werden sollte. Unsere Empfehlungen basieren auf der bestehenden Literatur zu Methoden für Meta-Analysen mit sehr wenigen Studien und dem Konsens der Autoren. Die Empfehlungen werden durch 2 Beispiele aus Dossierbewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen veranschaulicht.
Bender et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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