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Es gibt eine zunehmende Anerkennung, dass die Identifikation mit sozialen Gruppen die Gesundheit und das Wohlbefinden schützen und erhöhen kann, wodurch sie eine Art "soziale Heilung" darstellt. Die vorliegende Forschung untersucht die Rolle der Kontrolle als einen neuartigen Mediator der Beziehung zwischen geteilter Gruppenidentität und Wohlbefinden. Fünf Studien liefern Beweise für diesen Prozess. Gruppenzugehörigkeit sagte signifikant ein höheres wahrgenommenes persönliches Kontrollgefühl in 47 Ländern voraus (Studie 1) und in Gruppen, die Erfolg und Misserfolg erlebt haben (Studie 2). Die Beziehung wurde longitudinal (Studie 3) und experimentell (Studie 4) beobachtet. Manipulierte Gruppenzugehörigkeit puffert auch einen Verlust an persönlicher Kontrolle (Studie 5). In den Studien vermittelte das wahrgenommene persönliche Kontrollgefühl die Effekte der sozialen Heilung in politischen, akademischen, Gemeinschafts- und Nationalgruppen. Die Ergebnisse zeigen, dass die persönlichen Vorteile sozialer Gruppen nicht nur aus ihrer Fähigkeit stammen, Menschen ein gutes Gefühl zu geben, sondern auch aus ihrer Fähigkeit, Menschen das Gefühl zu geben, fähig und in Kontrolle über ihr Leben zu sein.
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Katharine H. Greenaway
The University of Melbourne
S. Alexander Haslam
The University of Queensland
Tegan Cruwys
Australian National University
Journal of Personality and Social Psychology
University of California, Los Angeles
The University of Queensland
University of Kansas
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Greenaway et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69df27a33b0ba53fb37a1a22 — DOI: https://doi.org/10.1037/pspi0000019
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