Dieser Artikel präsentiert eine überarbeitete Version des Modells des dynamischen kosmischen Mediums (DKMM), basierend auf absoluter Zeit, Raum, der mit einem realen Medium gefüllt ist, und der These, dass stabile Strukturen als Konsequenz der Zirkulation des Mediums entstehen. Innerhalb dieses Rahmens ist Raum nicht identisch mit dem Medium selbst; Raum ist der Rahmen, der vom dynamischen kosmischen Medium gefüllt ist, während physikalische Phänomene primär durch den Zustand dieses Mediums bestimmt werden. Vakuum wird hier nicht als Nullzustand oder als Abwesenheit von Medium verstanden, sondern als der Gleichgewichtszustand des dynamischen kosmischen Mediums mit einem positiven Grundniveau (> 0). Die zentrale These des Artikels besagt, dass innerhalb des DKMM die Zirkulation nicht eine Konsequenz von Struktur ist, sondern Struktur eine Konsequenz der Zirkulation. Eine bloße lokale Konzentration des Mediums würde ohne ein stabiles Zirkulationsregime nicht dazu neigen, einen dauerhaften Knoten zu schaffen, sondern würde sich stattdessen wieder in die umliegende Umgebung zerstreuen. Stabile Materie wird daher als ein langfristig nachhaltiger zirkulierender Zustand des Mediums verstanden. Innerhalb dieses Rahmens wird die gravitative Wirkung als Folge von Zustandsgradienten des Mediums um stabile Strukturen interpretiert. Rotverschiebung wird nicht primär als Konsequenz geometrischer Eigenschaften des leeren Raumes verstanden, sondern als eine Kombination verschiedener Abstimmungen von Quellen in unterschiedlichen Zuständen des Mediums und Änderungen der Wellenfortpflanzung beim Durchgang durch das Medium. Die Verlangsamung von Prozessen wird nicht als eine Veränderung der Zeit selbst interpretiert, sondern als eine Folge der Tatsache, dass der lokale Zustand des Mediums das Arbeitstempo der internen Neuausrichtung von Strukturen und die Bedingungen der Wellenfortpflanzung in einem gegebenen Bereich bestimmt. Das Ziel des Textes ist nicht, eine endgültige Beschreibung jedes Details des Modells zu liefern, sondern einen kohärenteren grundlegenden Rahmen für das DKMM zu definieren. Der Schwerpunkt liegt auf einer einheitlichen Sprache von Medium, Zuständen, Zirkulation und Neuausrichtung von Strukturen, die es ermöglicht, das Entstehen von Materie, Gravitation, Rotverschiebung, kosmischer Ordnung und die Verlangsamung von Prozessen als unterschiedliche Manifestationen derselben realen Umgebung zu verstehen.
Aleš Hrůza (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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