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Obwohl unvollständig verstanden, wird allgemein angenommen, dass Verletzungen in der duralen Zellschicht zu Blutungen aus Brückenvenen führen, was zur Bildung eines Hämatoms führt, mit oder ohne ein vorhergehendes Hygrom, in einem potenziellen Raum, der die Verbindung zwischen der Dura und der Arachnoidea annähert. Neovaskularisation und das Leckage aus der äußeren Membran sollen diesen Prozess propagieren. Hinweise darauf, dass die Embolisation der MMA die Rückfallraten senken kann, stellen eine potenziell aufregende neue Behandlungsoption dar, unterstützen jedoch auch die Theorie, dass die MMA an der Pathophysiologie des cSDH beteiligt ist. Der Einsatz von Steroiden bleibt ein umstrittenes Thema ohne klare Behandlungsrichtlinien. cSDH repräsentiert ein häufiges neurochirurgisches Problem, bei dem die Behandlung mit Bohrlöchern der Goldstandard bleibt, oft in Verbindung mit subgalealen Drains. Die Embolisation der MMA zur Verhinderung von Rückfällen könnte eine wichtige Entwicklung im Verständnis der Pathophysiologie des cSDH und zur Verbesserung der Behandlung darstellen.
Nouri et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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