Die Eigentumsrechte von Frauen waren historisch gesehen von Marginalisierung betroffen, was soziale Diskriminierung perpetuiert hat. Dennoch stärkt die Sicherung dieser Rechte Frauen, was gesellschaftliche Normen herausfordert und die Geschlechtergleichheit fördert. Die Transformation von Marginalisierung zu Empowerment verdeutlicht den tiefgreifenden Einfluss der Eigentumsrechte von Frauen im Kampf gegen Diskriminierung und zur Förderung von Inklusivität. Unter diesen Initiativen genehmigte das Hindu-Erbrecht von 1956, das 2005 geändert wurde, Eigentumsrechte für Frauen an Erbpacht, was einen entscheidenden Schritt in Richtung Geschlechtergleichheit und Empowerment darstellt. Diese Studie versucht, das komplexe Terrain der Eigentumsrechte von Frauen in Indien zu durchdringen, indem sie verschiedene nationale und internationale Datenbanken analysiert, um den sich wandelnden Status der Frauen zu entdecken. Sie bietet Einblicke in die transformative Wirkung von Rechtsreformen auf Geschlechtergleichheit und gesellschaftliche Normen.
BARATHIRAJA et al. (Do,) untersuchten diese Frage.