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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, die Natur des Vertrauens in einer Schulgemeinschaft im Zusammenhang mit der Führungsreaktion auf Krisen zu untersuchen. Design/Methode/Ansatz Diese Studie war eine qualitative Studie mit mehreren Quellen zu einem einzelnen Fall einer internationalen Schule für PreK-12 namens The Learning School. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten, wie Führung von Kontext und Gemeinschaft beeinflusst wird und wie sie wiederum Einfluss nimmt. Dies führte zu einer Diskussion über zwei Veränderungen: der Fokus von sich selbst hin zu anderen und der kollektiven Gemeinschaft, sowie ein Wandel von einem Fokus auf Selbstbewahrung und Schutz hin zu gemeinsamem Lernen und Wachsen als Gemeinschaft. Kommunikation, Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit in der Gemeinschaft spielten eine entscheidende Rolle dabei, wie die Gemeinschaft aus der Krise lernte und wuchs. Forschungseinschränkungen/-implikationen Die Studie war durch die Natur des Themas, Krisen in Schulen, eingeschränkt. Die Natur von Krisen limitiert die Fähigkeit, vor der Krise Untersuchungen durchzuführen, und die Untersuchung war auf den spezifischen Fall beschränkt, der in einem einzigartigen Kontext auftrat. Der Autor schlägt zukünftige vergleichende Fallforschungen vor, um ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie die Reaktionen von Schulen und Führungskräften auf Krisen sich von Individuum zu Individuum, von Kontext zu Kontext und von Kultur zu Kultur unterscheiden. Originalität/Wert Während es eine wachsende Literatur über Vertrauen gibt, ist es aufgrund der Einschränkungen des Themas und der Sensibilität der Krisenproblematik in Schulen schwierig, Schulen in Krisensituationen zu studieren. Diese Studie bietet Einblicke in die Dynamik von Führung und Vertrauen in einer Schule in der Krise.
Ian Sutherland (Di,) untersuchte diese Frage.