Der Stochastische Bruch (SR)-Rahmen postuliert, dass der Kollaps der Wellenfunktion eine informative Phasenübergang ist, der durch die Sättigung lokaler holographischer Entropiegrenzen ausgelöst wird. Ein zentrales Korollar dieses Rahmens ist das Auftreten der Eigenzeit als Funktion der lokalen informativen Belegung: dτ = dt, IPlanck χ, η, Acausal. (1) Während frühere Analysen sich hauptsächlich auf das Kollapsregime (χ → 1) konzentrierten, untersucht diese Arbeit die entgegengesetzte Grenze (χ → 0), die für mikroskopische Quantensysteme charakteristisch ist. Wir schlagen vor, dass die extreme zeitliche Beschleunigung, die mit niedriger informativer Sättigung verbunden ist, eine physikalische Erklärung für die Quanten-Delokalisierung bietet. In diesem Bild beschreibt die Wellenfunktion ein zeitlich generiertes Ensemble von schnell iterierten Konfigurationen innerhalb eines groben äußeren Zeitabschnitts. Offensichtliche räumliche Überlagerung entsteht daher als relativistische Asynchronität zwischen informativer Eigenzeit und makroskopischer Koordinatenzeit.
GUILHERME ZAMBUZI (Sun,) hat diese Frage untersucht.