In dieser Übersicht wurde die Anwendung der mikrobiell induzierten Calciumcarbonat-Präzipitation (MICP) zur Reparatur durch Kohlenbergbau verursachter Risse in Lössböden zusammengefasst, und ihre Ziele, Hauptergebnisse und wichtige Herausforderungen wurden hervorgehoben. Zunächst wurden die Bildungsmerkmale und ingenieurtechnischen Anforderungen von durch Bergbau induzierten Lössrissen analysiert und die Einschränkungen bestehender Reparaturmethoden in Bezug auf Haltbarkeit, Anpassungsfähigkeit und Umweltauswirkungen betont. Die Vorteile von MICP zur Bodenstabilisierung, Rissversiegelung und Grundverbesserung wurden präsentiert, um ihr Potenzial für die Sanierung von Rissen im Löss zu demonstrieren. Wichtige Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung, einschließlich ungleichmäßiger Injektion, Verstopfung, Umweltbeschränkungen für die mikrobielle Aktivität, Risiken durch Ammoniaknebenerzeugnisse und unzureichende Bewertungen der langfristigen Stabilität, wurden diskutiert. Insgesamt bietet MICP eine nachhaltige und effektive Strategie zur Reparatur von Lössrissen, was einen vielversprechenden Ansatz für die ökologische Wiederherstellung und geotechnische Verstärkung in bergbaugeschädigten Regionen darstellt.
Gao et al. (Di,) untersuchten diese Frage.