Chinesischer Tanz ist eine kulturelle Kunstform, die die psychische Gesundheit von Studenten erheblich fördern kann. Diese Studie untersucht die transformativen Effekte eines strukturierten chinesischen Tanzunterrichtsmodells auf die psychische Gesundheit von Studenten und legt dabei den Schwerpunkt auf Emotionsregulation, psychisches Wohlbefinden, soziale Vernetzung und Entspannung. Mithilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes wurden 128 Studierende von drei Universitäten mittels validierter Fragebögen befragt und 15 in Tiefeninterviews, um ihre emotionalen Erfahrungen während des Lernprozesses zu untersuchen. Statistische Analysen, darunter Zuverlässigkeitstests, Korrelationsanalysen und Hypothesentests, zeigen, dass das Erlernen chinesischen Tanzes Angst- und Stresssymptome signifikant senkte, die Emotionsregulation verbesserte und Selbstvertrauen sowie Selbstbild stärkte. Die Ergebnisse zeigen zudem weitere Vorteile wie bessere Stressbewältigungsfähigkeiten, ein Gemeinschaftsgefühl, mehr Achtsamkeit und körperliche Koordination sowie ein wachsendes kulturelles Wertebewusstsein. Die Kombination quantitativer und qualitativer Analysen ermöglicht ein umfassendes Bild der Auswirkungen chinesischen Tanzes auf die psychische Gesundheit von Studenten. Diese Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur Kunst- und Bildungsforschung und bestätigt, dass chinesischer Tanz eine effektive pädagogische Intervention zur Förderung des ganzheitlichen Wohlbefindens von Studenten ist. Die Ergebnisse haben bedeutende Implikationen für Schulen und Hochschulen und empfehlen den Einsatz kulturbezogener Tanzprogramme als Mittel zur Verbesserung der psychischen Gesundheit im Unterricht.
Liu et al. (Wed,) untersuchten diese Fragestellung.
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