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Die langfristige Aufrechterhaltung von Gesundheitsverhalten bleibt eine Herausforderung für Patienten und Interventionisten im Bereich des Gesundheitsverhaltens. Ressourcenintensive Systeme externer Verstärkung und Verhaltenshinweise können die Verhaltensaufrechterhaltung unterstützen; ein alternativer Ansatz besteht darin, die Internalisierung und Selbstregulierung von Gesundheitsverhalten bei Patienten zu fördern. Basierend teilweise auf der Theorie der organisierenden Internalisierung, der Selbstbestimmungstheorie und den Erfahrungen von Patienten, die erfolgreich Gesundheitsverhaltensweisen aufrechterhalten haben, wird das Modell zur Internalisierung von Gesundheitsverhalten (HBIM) vorgeschlagen, um die motivationalen Faktoren zu beschreiben, die mit Internalisierungsprozessen verbunden sind, und postuliert, dass integrierte Internalisierung möglicherweise mit der langfristigen Aufrechterhaltung von Gesundheitsverhalten assoziiert sein kann. Das HBIM identifiziert vier Grundbedürfnisse (Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Sicherheit und Unterstützung) und vier verhaltensbezogene Bedürfnisse (Präferenz, Kontext, Kompetenz und Bewältigung) als Motivatoren für die Internalisierung von Gesundheitsverhalten. Verhaltensänderungsstrategien, die integrierte Internalisierung fördern, werden aus der Selbstbestimmungstheorie, dem motivationalen Interviewing und Interventionen des transtheoretischen Modells abgeleitet. Weitere Konstrukte zur Verhaltensänderung im Gesundheitsbereich werden im Zusammenhang mit Internalisierungsprozessen überprüft, und mögliche Grenzen des Modells werden diskutiert.
Albert J. Bellg (Wed,) untersuchte diese Frage.