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Zusammenfassung Dieser Artikel diskutiert die Veränderung des Wohlfahrtsregimes unter Verwendung zweier theoretischer Rahmen, d.h. Wohlfahrtsregime in Entwicklungsländern und institutionellen Wandel. Anhand dieser Theorien wird der Fall Indonesien analysiert und es wird vorgeschlagen, dass das indonesische Wohlfahrtsregime eine ‚blühende‘ Entwicklung und Veränderungen erfahren hat. Das Regime hat sich dreimal verändert, angestoßen durch wirtschaftliches Wachstum, den Druck des globalen Marktes und die ‚Universalisierung‘ der Sozialpolitik. Die letzten beiden Veränderungen waren mit komplizierten Schichten belastet, auf die die Regierung zahlreiche formal staatliche Sozialprogramme über informellen, gemeindebasierten Wohlfahrtsarrangements eingeführt hat. Dies führt zu komplizierten Konsequenzen, einschließlich des Problems, dass informelle und formale Wohlfahrtsinstitutionen sich gegenseitig schädigen. Die Diskussion des indonesischen Falls führt zu einem besseren Verständnis der Merkmale und Veränderungen von Wohlfahrtsregimes in Entwicklungsländern, für die derzeit eine Forschungslücke besteht.
Mulyadi Sumarto (Mon,) untersuchte diese Frage.
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