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HINTERGRUND: Trotz der wachsenden Anzahl von Personen, die eine antiretrovirale Therapie (ART) erhalten, gibt es begrenzte Informationen über virologische Nichtunterdrückung und deren Bestimmungsfaktoren bei HIV-positiven (HIV+) Personen, die in vielen ressourcenschwachen Ländern in die HIV-Versorgung eingeschrieben sind. Wir schätzten den Anteil virologisch nicht unterdrückter Patienten und identifizierten die Faktoren, die mit virologischer Nichtunterdrückung assoziiert sind. METHODEN: Wir führten eine descriptive Querschnittsstudie durch, die routinemäßig gesammelte Programmdaten von Viruslast (VL)-Proben nutzte, die landesweit in den Zentralen Öffentlichen Gesundheitslaboren (CPHL) in Uganda getestet wurden. Die Daten wurden zwischen August 2014 und Juli 2015 generiert. Wir extrahierten Daten zu sozialdemografischen, klinischen und VL-Testresultaten. Wir definierten virologische Nichtunterdrückung als ≥1000 Kopien viraler RNA/ml Blut für Plasma oder ≥5000 Kopien viraler RNA/ml Blut für trockene Blutproben. Wir verwendeten logistische Regression, um Faktoren zu identifizieren, die mit virologischer Nichtunterdrückung assoziiert sind. ERGEBNISSE: = 0,86, 95%CI = 0,78-0,95) schützten Patienten vor virologischer Nichtunterdrückung. SCHLUSSFOLGERUNG: Jüngeres Alter, schlechte Adhärenz und aktives TB erhöhten die Wahrscheinlichkeit virologischer Nichtunterdrückung, während zweite/dritte Linien-ART-Regime schützend gegen Nichtunterdrückung waren. Wir empfehlen eine enge Nachverfolgung und intensivere gezielte Unterstützungsmaßnahmen zur Adhärenz für Wiederholungstester nach vermutetem Versagen, Kinder und Jugendliche.
Bulage et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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