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Dieser Artikel überprüft den Stand der Technik grenzüberschreitender Wasser governance im Einzugsgebiet des Euphrat-Tigris-Flusses, das sowohl durch politische Konfrontation als auch durch die Entwicklung kooperativer Institutionen geprägt ist. Zunächst werden Forschungen zu den physikalischen Eigenschaften des Einzugsgebiets vorgestellt, mit Verweisen auf die Literatur über großangelegte Wasserentwicklungsprojekte, die die grenzüberschreitenden Wasserinteraktionen unterstützen. Anschließend werden konkurrierende Ansätze zur grenzüberschreitenden Wasser governance diskutiert, mit spezifischen Hinweisen auf die Entwicklung der Institutionen. Schließlich wird, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die grenzüberschreitende Wasser governance im Einzugsgebiet unter volatilen politischen Umständen stattfindet, aktuellen Themen wie der Kontrolle der Wasserinfrastruktur durch nichtstaatliche gewalttätige Akteure und dem Schutz des Wassers während bewaffneter Konflikte nachgegangen.
Ayşegül Kibaroğlu (Thu,) hat diese Frage untersucht.