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Ziel dieser Studie ist es, empirische Beweise für die quantitative Bedeutung von Angebot, Nachfrage und Marktschocks für Preisänderungen auf internationalen Märkten für Nahrungsmittelrohstoffe zu untersuchen. Zu diesem Zweck wird zwischen ur-sächlichen, bedingten und internen Treibern von Preisänderungen unterschieden, wobei drei empirische Modelle verwendet werden: (1) ein Preis-Spitzenmodell, bei dem monatliche Rückgaben von Nahrungsmittelpreisen (Spitzen) im Vergleich zu Ölpreisen, Angebot und Nachfrageschocks und übermäßiger spekulativer Aktivität geschätzt werden; (2) ein Volatilitätsmodell, bei dem die annualisierte monatliche Variabilität der Nahrungsmittelpreise im Vergleich zu demselben Satz an Variablen plus einem Index für Finanzkrisen geschätzt wird; und (3) ein Trigger-Modell, das extreme Werte von Preisspitzen und Volatilität mithilfe von Quantilregressionen schätzt. Die Ergebnisse deuten auf die zunehmenden Verknüpfungen zwischen Nahrungsmittel-, Energie- und Finanzmärkten hin, die einen Großteil der beobachteten Preisspitzen und Volatilität bei Nahrungsmitteln erklären. Während finanzielle Spekulation kurzfristige Preisspitzen verstärkt, intensiviert die Volatilität der Ölpreise die mittelfristige Preisvolatilität.
Tadesse et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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