Key points are not available for this paper at this time.
Warum ist das ein Thema? Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend in Gesundheitseinrichtungen eingesetzt. Chatbots, die für die Nutzung durch Patienten konzipiert sind, werden immer häufiger verfügbar, aber die klinischen Beweise für ihre Wirksamkeit sind noch begrenzt. Was ist die Technologie? KI-basierte Chatbots sind Computerprogramme oder Softwareanwendungen, die darauf ausgelegt sind, simulierte Gespräche mit Menschen in menschenähnlicher Sprache zu führen. Chatbots können Menschen helfen, Zeit zu sparen und sich auf kreatives oder strategisches Denken zu konzentrieren, indem sie Routine- oder sich wiederholende Aufgaben wie automatisierte Kundenservice-Chats, Terminvereinbarungen oder Personalplanung übernehmen. Was ist die potenzielle Auswirkung? Jeder mit Zugang zu einem internetfähigen Computer oder Smartphone könnte diese Chatbots nutzen, um auf Gesundheitsinformationen zuzugreifen. Chatbots können Patienten 24/7 Zugang zu Gesundheitsinformationen bieten, wie z.B. Symptomanalyse, unterstützende Informationen, Medikamentenerinnerungen oder Terminplanung, so dass Informationen verfügbar sind, wenn Gesundheitsdienstleister nicht erreichbar sind. Es scheinen Trends in Richtung Wirksamkeit und Benutzerzufriedenheit vorhanden zu sein, aber die Beweise zur Unterstützung der klinischen Wirksamkeit von Chatbots im Gesundheitswesen werden noch festgelegt. Bestehende Gesundheits-Chatbots sind für Patienten größtenteils kostenlos zugänglich, obwohl einige Entwickler und Gesundheitsdienstleister Gebühren für den Zugang zu zusätzlichen Funktionen oder Inhalten erheben. Einige Apps können von Anbietern verordnet werden. Diese könnten von der Versicherung abgedeckt oder von Entwicklern an Gesundheitsdienstleister lizenziert werden. Was müssen wir sonst noch wissen? Ethische und datenschutzrechtliche Fragen stehen im Vordergrund, wenn es um die weit verbreitete Implementierung von Chatbots für die Nutzung durch Patienten in Gesundheitseinrichtungen geht. ChatGPT und andere KI-Tools, die nicht speziell für das Gesundheitswesen entwickelt wurden, bieten nicht unbedingt das Maß an Datenschutz, das für Gesundheitsinformationen erforderlich ist. Sie werden auch auf historischen Datensätzen trainiert und bieten keine Antworten basierend auf den aktuellsten klinischen Empfehlungen oder Gesundheitsdaten. Die Entwicklung KI-spezifischer ethischer Rahmenbedingungen könnte die sichere und konsistente Entwicklung von KI-Tools im Gesundheitswesen erleichtern, indem sie den Missbrauch von KI-Technologien verhindert und die Verbreitung von Fehlinformationen minimiert. KI-Tools benötigen weiterhin menschliche Aufsicht in Bezug auf Moderation und Fehlersuche.
Clark et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.