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Die Agenda der zirkulären Wirtschaft macht es für Bauzulieferketten unerlässlich, Materialabfälle zu reduzieren. Obwohl eine kollaborative Plattform namens Building Information Modelling (BIM) ein Mittel zur Integration von Zulieferketten bietet, wurde sie nicht effizient skaliert, um abfalloptimierte Gebäudedesigns zu liefern. Diese Studie entwickelt daher ein auf BIM basierendes computergestütztes Werkzeug für die Abfallanalyse und -berichterstattung in den Bauzulieferketten. Ein Prognosemodell für Bauabfälle (CW), das auf dem Adaptiven Neuro-Fuzzy-Inferenzsystem (ANFIS) basiert, wurde entwickelt und in die Autodesk Revit BIM-Plattform integriert. Der Entwicklungsprozess des Modells zeigt, dass „Bruttogeschossfläche“ und „Bauart“ die beiden Hauptvorhersagefaktoren für CW sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Werkzeug nützliche Einblicke in Möglichkeiten zur Minimierung von CW bietet. Die Studie leistet einen großen Beitrag zu den Praktiken des CW-Managements, indem sie einen computergestützten Ansatz zur CW-Messung entwickelt. Der Beitrag der Studie ist grundlegend, da die Erreichung einer genauen Abfallprognose entscheidend für die Abfallvermeidung durch angemessene Designprinzipien und BIM ist.
Akinadé et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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