Identifiziert die klinische Untersuchung vererbbare Arrhythmie-Syndrome bei Angehörigen von Personen, die vor dem 45. Lebensjahr ohne Autopsie-Auswahl plötzlich verstorben sind?
Die klinische Untersuchung, einschließlich pharmakologischer Herausforderungen, ist sehr effektiv zur Diagnose vererbbarer Arrhythmie-Syndrome bei Angehörigen von Opfern des plötzlichen Todes junger Menschen, selbst in Abwesenheit einer Autopsie.
HINTERGRUND: Nach plötzlichem Herztod mit negativem Autopsiebericht identifiziert die klinische Untersuchung von Angehörigen einen hohen Anteil an vererbbaren Arrhythmie-Syndromen. Die Effektivität dieser Untersuchung in Familien, die nicht durch eine Autopsie ausgewählt wurden, wurde jedoch nie bewertet. Wir beabsichtigen, den Wert der klinischen Untersuchung bei Angehörigen aller Personen zu untersuchen, die vor dem 45. Lebensjahr plötzlich verstorben sind. METHODEN UND ERGEBNISSE: <0.0001) mit 17 Brugada-Syndromen und 15 langen QT-Syndromen, die basierend auf pharmakologischen Tests diagnostiziert wurden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Auch ohne Autopsie ist die familiäre Untersuchung nach plötzlichem Tod bei jungen Patienten effektiv. Eine umfassende Untersuchung der Angehörigen und systematische Tests, einschließlich pharmakologischer Herausforderungen, erhöht erheblich die Wahrscheinlichkeit einer Diagnose in Familien.
Quenin et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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