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Die Fähigkeit von Individuen, den emotionalen Übergang in Rollen zu bewältigen, die den Aufbau einer Führeridentität erfordern, ist ein unterforscht Phänomen. Um diese Forschungslücke zu schließen, betrachten wir die Erfahrungen von 32 Pflegemanagern, die an einem Führungskräfteentwicklungsprogramm teilnehmen, und untersuchen, wie eine emotionale Bindung an ihre Berufsgruppenidentität identitätskonflikte während des Aufbaus einer Manageridentität verursachen kann. Wir betrachten, wie konkurrierende Wunschidentitäten zu negativen emotionalen Erfahrungen führen können, was bestehende Arbeiten in Frage stellt, die annehmen, dass gewünschte Gruppenidentitäten mit Führeridentitäten übereinstimmen. Unsere Arbeit deutet darauf hin, dass Identitätsarbeit Identitätskonflikte auf individueller Ebene mildern kann, sodass Pflegemanager in ihrer Rolle funktionieren können, aber emotionaler Stress wird weiterhin aufgrund eines wahrgenommenen Verlusts der beruflichen Identität und des Gruppeneinflusses bestehen bleiben. Wir behaupten, dass es nur durch das Vermeiden einer emotionalen Bindung an eine Berufsgruppenidentität möglich ist, dass Pflegemanager diese negative emotionale Erfahrung überwinden können.
Croft et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.