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Eine neue Methode wird vorgestellt, um die Auswirkungen der Selbstabsorption auf die quantitativen Messungen der Photolumineszenz in Integrationskugeln zu analysieren. Sowohl die beobachtete Quantenausbeute als auch das Lumineszenzspektrum werden verwendet, um die Wahrscheinlichkeit der Selbstabsorption zu bestimmen, wobei sowohl die anfängliche Emission als auch die anschließenden Absorptions- und Reemissionsprozesse berücksichtigt werden. Die Analyse wird experimentell validiert, indem das Modellsystem des Laserdis dyes Perylenrot, das in einer Polymergewebe dispergiert ist, verwendet wird. Dieser Ansatz stellt eine Verbesserung gegenüber früheren Methoden dar, die dazu neigen, die tatsächliche Quantenausbeute zu überschätzen, insbesondere in Fällen mit hoher Probenabsorptions- oder Quantenausbeute-Werte.
Ahn et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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