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Diese Studie präsentiert eine Literaturübersicht von 22 Studien, die seit 2004 veröffentlicht wurden und sprachliche Verfahren verwenden, um Erzählungen von Personen zu bewerten, die ein traumatisches Ereignis erlitten haben. Das Ziel ist es, die Merkmale traumatischer Erinnerungen zu analysieren und somit, wie Individuen ihre Erinnerungen an das, was passiert ist, mit anderen autobiografischen Erinnerungen konstruieren und integrieren. Es verwendet kognitive theoretische Modelle der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und deren Hypothesen über Traumaerinnerungen als Rahmen. Die Ergebnisse zeigen, dass Traumaerzählungen von sensorischen/wahrnehmungstechnischen und emotionalen Details dominiert werden. Die Untersuchung anderer narrativer Aspekte (d. h. Fragmentierung, Länge, temporaler Kontext und Selbstreferenzen) liefert heterogene Ergebnisse. Die Ergebnisse werden im Licht des aktuellen Stands der PTBS-Forschung diskutiert, wobei die wichtigsten Hypothesen erkundet werden, die in kognitiven Theorien vorgeschlagen wurden, um klinische Befunde zu erklären.
Crespo et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.