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Der Arbeitsablauf in historischen Architekturprojekten weist Probleme auf, die mit der Unklarheit von Prozessen, der Streuung von Informationen und der Verwendung veralteter Werkzeuge verbunden sind. Verschiedene Erhaltungsorganisationen haben Interesse an innovativen Methoden gezeigt, um diese Probleme zu lösen und den Kulturtourismus für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu verbessern. Building Information Modelling (BIM) hat sich als ein geeignetes computerisiertes System zur Verbesserung des Erbe-Managements herausgestellt. Die Anwendung auf historische Gebäude wird als Historic BIM (HBIM) bezeichnet. Die HBIM-Literatur hebt die Notwendigkeit weiterer Forschung in Bezug auf die Gesamtprozesse von Erbeprojekten, deren praktische Umsetzung und den Bedarf an besserer kultureller Dokumentation hervor. Diese Arbeit nutzt Design Science Research, um ein Protokoll zu entwickeln, das den Arbeitsablauf in interdisziplinären Erbeprojekten verbessert. Eingesetzte Forschungstechniken umfassen Dokumentenanalyse, halbstrukturierte Interviews und Fokusgruppen. HBIM wird als virtuelles Modell vorgeschlagen, das Erb Daten hält und Prozesse artikuliert. Infolgedessen wurde ein einfaches und visuelles HBIM-Protokoll entwickelt und in einer realen Fallstudie angewendet. Das Protokoll wurde BIMlegacy genannt und ist in acht Phasen unterteilt: Gebäude-Registrierung, Bestimmung der Interventionsmöglichkeiten, Entwicklung des Designs für die Intervention, Planung der physischen Intervention, physische Intervention, Übergabe, Wartung und Kulturverbreitung. Es umfasst alle beteiligten Stakeholder.
Jordan-Palomar et al. (Mi.) untersuchten diese Frage.