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Traumatische Rückenmarksverletzungen (SCI) können schwere neurologische Beeinträchtigungen verursachen. Klinisch verfügbare Behandlungen sind recht begrenzt und zeigen unbefriedigende Wiederherstellungseffekte. Residente endogene neuronale Stamm-/Vorläuferzellen (eNSPCs) neigen dazu, zu Astrizyten zu differenzieren, wodurch nur ein kleiner Teil zu Oligodendrozyten und noch weniger zu Neuronen differenziert; dies wurde als einer der Gründe für das Versagen autonomer neuronaler Regeneration vorgeschlagen. Daher wird das Finden von Möglichkeiten, eNSPCs zu rekrutieren und deren Differenzierung zu Neuronen zu erleichtern, als vielversprechende Strategie für die nicht-invasive und immunkompatible Behandlung von SCI angesehen. Das vorliegende Manuskript beschreibt zunächst die Reaktionen von eNSPCs nach exogenen Interventionen zur Stärkung der endogenen Neurogenese in verschiedenen SCI-Modellen. Anschließend konzentrieren wir uns auf moderne Manipulationsansätze, die die intrinsische Neurogenesekapazität verbessern und das feindliche Mikroenvironment rekonstruiert, hauptsächlich bestehend aus pharmakologischen Behandlungen, der Verabreichung von exosomalen Zellen aus Stammzellen, Gentherapie, Implantation von funktionalen Gerüsten, Entzündungsregulation und Abgrenzung hemmender Elemente. Angesichts der äußerst komplexen Situation von SCI werden auch Kombinationstherapien hervorgehoben, um mehr Hinweise für zukünftige relevante Untersuchungen zu liefern.
Li et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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