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Neben der gut etablierten nucleophilen Alkynylierung kann die Verwendung von elektrophilen Alkynen das Spektrum der Acetylen-Transferreaktionen erheblich erweitern. Der Einsatz von Metallkatalyse hat kürzlich zu einer Wiederbelebung dieses Forschungsgebiets geführt. Halogenoalkyne, hypervalente Alkynyliodonien, Acetylen-Sulfone und in situ oxidierte terminale Alkine sind die am häufigsten verwendeten Reagenzien für die elektrophile Alkynylierung. Heteroatome wie N, O, S und P können nun effizient alkynylisiert werden. Für die C-C-Bindungsbildung können elektrophile Acetylen mit verschiedenen organometallischen Reagenzien gekoppelt werden. Kürzlich wurde auch der erste Durchbruch bei der direkten C-H- und C=C-Bindungsalkynylierung gemeldet. Schließlich sind Sulfonylalkyne effizient für den Alkyn-Transfer auf kohlenstoffzentrierte Radikale.
Brand et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.