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Makroautophagie/Autophagie ist ein evolutionär konservierter zellulärer Abbauprozess, der zytoplasmatische Materialien wie Cytosol, Makromoleküle und unerwünschte Organellen anvisiert. Die Entdeckung und Analyse von autophagiebezogenen (Atg) Proteinen hat einen Großteil der Maschinerie zur Bildung von Autophagosomen offenbart. Während Autophagie zunächst als Überlebensreaktion auf Stress betrachtet wurde, haben neueste Studien ihre Bedeutung für die zelluläre und organismische Homöostase, Entwicklung und Immunität aufgezeigt. Autophagische Dysfunktion und Dysregulation sind an verschiedenen Krankheiten beteiligt. In diesem Übersichtsartikel fassen wir kurz die physiologischen Rollen, molekularen Mechanismen, regulatorischen Netzwerke und pathophysiologischen Rollen der Autophagie zusammen.
Yin et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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