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Diese Arbeit berichtet über eine Mixed-Methods-Studie, die die Faktoren untersucht, die die Schwere der sprachlichen Herausforderungen in EMI-Kontexten vorhersagen. Daten wurden durch Fragebögen, Interviews und Fokusgruppen an einer privaten Universität in Istanbul gesammelt. Die Fragebogendaten wurden von EMI-Studierenden (n = 544) aus verschiedenen Fachrichtungen gesammelt, und Interviews (n = 11) sowie Fokusgruppen (n = 6) wurden mit Lehrkräften und Studierenden von einer sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität durchgeführt. Die quantitativen Daten wurden mittels multipler Regressionsanalyse ausgewertet, und es wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Motivation der Studierenden, der wahrgenommenen Kompetenz, der Selbstwirksamkeit, der Menge an L2, die im Klassenzimmer verwendet wird, und den Herausforderungen der Studierenden gefunden. Unter diesen vier Faktoren hatten Selbstwirksamkeit und Motivation die größte Vorhersagekraft zur Bestimmung der Herausforderungen der Studierenden in EMI-Kursen. Die Analyse der qualitativen Daten offenbarte Komplexitäten im Zusammenhang mit dem Sprachenlernen und der akademischen Selbstwirksamkeit der Studierenden sowie deren Motivation in EMI-Kursen, und die Ergebnisse heben die Bedeutung des Aufbaus des Selbstvertrauens der Studierenden in EMI hervor. Die Implikationen werden im Hinblick auf die EMI-Pädagogik, Sprachunterstützung und zukünftige Forschungsrichtungen diskutiert.
Şahan et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.