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Das metabolische Syndrom (MetS) ist eine Gruppe von mehreren metabolischen Bedingungen, die zu chronischen Krankheiten führen. Personen, bei denen MetS diagnostiziert wurde, sind physiologisch heterogen, mit signifikanten geschlechtsspezifischen Unterschieden. Daher hatten wir das Ziel, die potenziellen geschlechtsspezifischen Serumveränderungen von Aminosäuren und Acylcarnitinen (ACs) und deren Beziehung zu MetS in der mexikanischen Bevölkerung zu untersuchen. Diese Studie umfasste 602 Teilnehmer aus der Health Workers Cohort Study. Vierzig Serummetaboliten wurden mithilfe eines gezielten Metabolomik-Ansatzes analysiert. Multivariate Regressionsmodelle wurden verwendet, um Assoziationen von klinischen und biochemischen Parametern mit metabolomischen Profilen zu testen. Unsere Ergebnisse zeigten ein Serum-Aminosäuren-Muster (Citrullin und Glycin) und Mittelketten-ACs (AC14:1, AC10 und AC18:10H), die mit MetS assoziiert sind. Glycin und AC10 waren spezifische Metaboliten, die repräsentativ für die Unterscheidung entsprechend geschlechtsspezifischem MetS sind. Darüber hinaus fanden wir, dass Glycin und kurzkettige ACs (AC2, AC3 und AC8:1) mit dem altersabhängigen MetS assoziiert sind. Wir berichteten auch von einer signifikanten Korrelation zwischen Körperfett und Metaboliten, die mit geschlechts-altersabhängigem MetS assoziiert sind. Zusammenfassend variiert das metabolische Profil je nach MetS-Status, und diese Unterschiede sind geschlechts-altersabhängig in der mexikanischen Bevölkerung.
Palacios‐González et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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