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Hintergrund: Die Sensitivität für die sensorische Verarbeitung wird hauptsächlich anhand von Fragebögen erfasst, und ihre neurophysiologische Basis ist weitgehend unbekannt. Da bisher keine Elektroenzephalographie (EEG)-Studie durchgeführt wurde, war das Ziel dieser Arbeit zu bestimmen, ob der selbstberichtete Grad der SPS mit der EEG-Aktivität in verschiedenen Frequenzbändern korreliert. Methoden: -Test. Ergebnisse: = 0,041). Die höhere EEG-Aktivität in der HSP-Gruppe war am stärksten in der zentralen, parietalen und temporalen Region ausgeprägt, während die niedrigere EEG-Aktivität am häufigsten in okzipitalen Bereichen vorhanden war. Schlussfolgerung: Zum ersten Mal wurden neurophysiologische Signaturen nachgewiesen, die mit SPS während eines aufgabenfreien Ruhezustands assoziiert sind. Es wird belegt, dass neurale Prozesse zwischen HSP und non-HSP unterschiedlich sind. Während des Ruhens mit offenen Augen zeigen HSP eine höhere EEG-Aktivität, was auf eine erhöhte Informationsverarbeitung hindeutet. Die Ergebnisse könnten für die Entwicklung von Biomarkern für klinische Diagnostik und die Evaluierung der Wirksamkeit von Interventionen von Bedeutung sein.
Meinersen-Schmidt et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.