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= 50). Alle Teilnehmer füllten selbstverwaltete Fragebögen aus, die unter anderem Maße der Selbstwirksamkeit und klinische Merkmale wie die Barratt-Impulsivitätsskala, das Beck-Depressions-Inventar, das Beck-Angst-Inventar, die Systeme der Verhaltensaktivierung-/Hemmung, Aggression und psychosoziales Wohlbefinden umfassten. Es gab signifikante Unterschiede in der Selbstwirksamkeit je nach Ausmaß des Spielens (übermäßige Spieler < Gelegenheits-Spieler < Nicht-Spieler). Darüber hinaus waren Aggression, Impulsivität, Depression, Angst, Stressniveau und die Punktzahlen des Verhaltenshemmungssystems bei übermäßigen Spielern signifikant höher als bei Gelegenheits-Spielern und Nicht-Spielern. Diese Ergebnisse zeigten, dass Personen, die mehr Zeit mit Spielen verbringen, tendenziell eine niedrigere Selbstwirksamkeit aufweisen. Unsere Studie legt nahe, dass Selbstwirksamkeit vor übermäßigem Spielen schützen oder ein Risiko darstellen kann, insbesondere bei Gelegenheits-Spielern. Es ist notwendig, die psychische Gesundheit durch Selbstwirksamkeit zu fördern, um eine Sucht bei jungen erwachsenen Spielern zu verhindern.
Chung et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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