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In diesem Artikel werden die Bedingungen und Determinanten der Einführung und Entwicklung der Kreislaufwirtschaft (CE) in Polen vor dem Hintergrund der weithin diskutierten Essenz der Kreislaufwirtschaft dargestellt, mit besonderem Schwerpunkt auf dem polnischen Bergbau. Darüber hinaus wurde der Europäische Green Deal – ein Aktionsplan für eine nachhaltige Wirtschaft für die gesamte Europäische Union – erörtert. Besonderes Augenmerk wurde auf die Rolle der Humanressourcen im Bereich der Unterstützung von Forschung und Stimulierung von Innovationen sowie im Bereich der Aktivierung von Bildung und Ausbildung gelegt. Diese Themen werden im nächsten Kapitel weiter erläutert, indem die Formen, Wege und den Umfang der Bildung für nachhaltige Entwicklung im internationalen Kontext vorgestellt werden. Ein weiteres Kapitel beschreibt den EIT Raw Materials KAVA 5 RIS-Wettbewerb in Polen (in Krakau) an der AGH-UST von 2019 bis 2022, ein internationales Projekt in einem Konsortium von vier Universitäten, dessen Hauptziel es ist, das Unternehmertum in den V4-Ländern gemäß den Empfehlungen des „Grünen Aktionsplans für KMU“ so zu stärken, dass die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft erfüllt werden. Die im Rahmen dieses Projekts durchgeführten Initiativen und Schulungen wurden erörtert, und die Ergebnisse der学生umfrage zum erreichten Wissensstand über Unternehmertum im Bereich der Rohstoffindustrie wurden analysiert. Die Gültigkeit und Notwendigkeit kontinuierlicher Bildung im Bereich der öko-verantwortlichen Bürgerschaft wurde somit bestätigt.
Sukiennik et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.