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Die bisherigen und potenziellen Beiträge des Staates zur Innovation und zur Schaffung der digitalen Wirtschaft müssen jetzt mehr denn je verstanden werden. Der Staat steht unter Beschuss, und seine Rolle in der Innovation und technologischen Transformation wird in vielen Ländern zunehmend in Frage gestellt und abgebaut. Dieser Artikel nimmt eine alternative Sicht auf die Rolle des Staates im digitalen Zeitalter ein, die durch historische Beweise gestützt wird. Der Artikel untersucht die steigende Nachfrage nach einem unternehmerischen Staat und greift auf Lehren aus vorreitenden Ländern zurück. Er zeigt die Vielfalt der Rollen und Strategien, die der Staat bei der Schaffung der digitalen Wirtschaft spielen kann. Diese Rollen umfassen die Förderung eines nationalen digitalen Transformationsökosystems und den Aufbau einer innovativen und integrativen digitalen Wirtschaft. Diese Rollen erfordern neue staatliche Fähigkeiten, um den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden. Dies ist ein Aufruf zu strategischem Lernen und Partnerschaft, nicht zu Dirigismus und Protektionismus. Das Papier schlägt eine Agenda für das Lernen vor, um die digitale Transformation zu meistern, und legt nahe, dass sich die angemessene Rolle des Staates im Einklang mit einer lernenden Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln muss.
Nagy K. Hanna (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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