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Trotz des bekannten höheren Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Personen mit Typ-2-Diabetes ist die Pathophysiologie und optimale Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren (DFUs), einer führenden Komplikation im Zusammenhang mit Diabetes, komplex und entwickelt sich weiterhin. Komplikationen des Typ-2-Diabetes, wie DFUs, sind eine Hauptursache für Morbidität und Mortalität und die häufigste Ursache für bedeutende Amputationen der unteren Extremitäten in den Vereinigten Staaten. In den letzten Jahren wurde ein starker Fokus auf die Prävention und frühzeitige Behandlung von DFUs gelegt, was zur Entwicklung multidisziplinärer diabetischer Wunden- und Amputation-Präventionskliniken im ganzen Land geführt hat. Zunehmende Beweise zeigen, dass, trotz dieser Bemühungen, die Amputationen im Zusammenhang mit DFUs weiterhin zunehmen. Darüber hinaus hat sich das Management der peripheren arteriellen Erkrankung im Zusammenhang mit DFUs aufgrund der zunehmenden Komplexität der Patientenversorgung durch Begleiterkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, als zunehmend schwierig erwiesen, und die Versorgung ist oft episodisch und fragmentiert. Obwohl es strukturierte, prozessspezifische Ansätze in einzelnen Institutionen für das Management von DFUs in der kardiovaskulären Patientengruppe gibt, gibt es ein unzureichendes Bewusstsein für diese Prinzipien in den allgemeinen medizinischen Gemeinschaften. Darüber hinaus besteht ein wachsendes Interesse daran, die mechanistischen Grundlagen von DFUs besser zu verstehen, um personalisierte Medizin zur Verbesserung der Ergebnisse besser zu definieren. Die Ziele dieser wissenschaftlichen Erklärung sind es, relevante Hintergrundinformationen zur komplexen Pathogenese und aktuellen Behandlung von DFUs bei kardiovaskulären Patienten bereitzustellen, therapeutische und präventive Strategien sowie zukünftige Forschungsrichtungen zu leiten und politische Entscheidungsträger über gesundheitliche Ungleichheiten und andere Barrieren zur Verbesserung und Förderung der Versorgung in dieser wachsenden Patientengruppe zu informieren.
Gallagher et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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