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Mit den steigenden Anforderungen an den Einsatz von Fernerkundungsansätzen, wie Luftbildfotografie, Satellitenbildern und LiDAR in archäologischen Anwendungen, gibt es immer noch eine begrenzte Anzahl von Studien, die die Unterschiede zwischen Fernerkundungsmethoden zur Gewinnung neuer archäologischer Funde bewerten. Daher zielt diese Arbeit darauf ab, zwei Arten von feinkörnigen, fernabgegriffenen Daten kritisch zu vergleichen: LiDAR und eine von einem unbemannten Luftfahrzeug (UAV) abgeleitete Struktur aus Bewegung (SfM) Photogrammetrie. Um dies zu erreichen, wurden Luftbilder und Luft-LiDAR-Datensätze von Chun Castle erfasst, verarbeitet, analysiert und interpretiert. Chun Castle ist einer der bemerkenswertesten antiken Stätten im Cornwall County (Südwestengland), die nicht mit nicht-destruktiven Techniken untersucht und erforscht wurden. Die Arbeit skizziert die Ansätze, die auf die ferngemessenen Daten angewendet wurden, um potenzielle Überreste zu enthüllen: Visualisierungsmethoden (z. B. Hillshade- und Steilheitsrasterbilder), ISODATA-Clusterung und Support Vector Machine (SVM) Algorithmen. Die Ergebnisse zeigen verschiedene archäologische Überreste innerhalb des Untersuchungsgebiets, die erfolgreich identifiziert wurden. Der Einsatz mehrerer Methoden und Algorithmen hat unser Verständnis der räumlichen Attribute innerhalb der Landschaft erfolgreich verbessert. Die Ergebnisse zeigen, wie Raster, die aus kostengünstigen Ansätzen abgeleitet werden können, zur Identifizierung archäologischer Überreste und verborgener Monumente verwendet werden können, was das archäologische Verständnis revolutionieren könnte.
Kadhim et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.