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Um die Auswirkungen der Gruppengröße auf die Kooperation zu vergleichen, führen wir eine Klasse einfacher Mehrpersonenspiele ein. Diese Spiele können als n-Personen-Verallgemeinerungen des Zwei-Personen-Häftlingsdilemmas mit erwarteten Wertauszahlungen angesehen werden. Um sicherzustellen, dass identische erwartete monetäre Alternativen für Spieler in Gruppen unterschiedlicher Größe verfügbar sind, führten wir eine bestimmte formale Einschränkung bei den Auszahlungen ein. Die Ergebnisse einer experimentellen Studie, die drei- und sieben-Personen-Gruppen vergleicht, zeigen, dass die kleinere Gruppe deutlich kooperativer ist als die größere Gruppe. Der primäre Schwerpunkt dieses Papiers liegt auf der Methodik. Es demonstriert eine Technik zur Messung der Kooperation in Abhängigkeit von der Gruppengröße, die nicht durch Rollenspiele und Nutzenüberlegungen verfälscht wird.
Hamburger et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.