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Der derzeit in den Bergbauregionen der Europäischen Union stattfindende Energiewandel bringt viele Herausforderungen mit sich, die mit Blick auf 2030 und 2050 angegangen werden müssen, wobei die Reduzierung der Treibhausgasemissionen die entscheidende ist. Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts mit dem Titel „Modelle eines Übergangs zu einer klimaneutralen, kreislauforientierten Wirtschaft für Bergbauregionen im Transformationsprozess“, das parallel zur Transformation der Bergbaustadt Brzeszcze entwickelt wird, werden vorgestellt. Die Herausforderungen im Kontext des Energiewandels für die EU und die lokalen Regierungen wurden auf Basis der EU-Politiken und der Erfahrungen des Projektteams aus der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Brzeszcze identifiziert. Eine Methode „Forschung durch Design“ wurde verwendet, um Modelllösungen zu entwickeln. Im Kontext lokaler Herausforderungen wurde über die Ziele des Green Deal und „Grünflächen“ als Mittel zur Transformation und zur Erreichung des Wohlstands diskutiert. Es wurde festgestellt, dass ein Vergleich des greifbaren (Bergbau- und Sozialinfrastruktur) und immateriellen (Privilegien) Wohlstands, der durch eine „kohlenbasierte“ Wirtschaft bereitgestellt wird, mit den neuen „Wohlstands“-Gewichten im Widerspruch zu den neuen Gewichten steht. Dies spiegelt sich auch in den Bedenken der Bergleute und der Bürger wider. Daher wird die Vorschlag für eine angemessene Revitalisierung eines nachbergbauten Areals eine der Herausforderungen sein. In Bezug auf die Revitalisierung wurde über die Rolle des Bergbauerbes diskutiert, der entweder eine „Wachstumsmaschine“ oder eine „Rückgangsmaschine“ auslösen kann, abhängig von den getroffenen Entscheidungen, die mit einer Kreislaufwirtschaft vereinbar sind oder nicht.
Cała et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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